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Maltipoo und Havapoo?

von DragonLord     lundi 13.08.2018     5 Antworten

Hallo zusammen,

Ich plane in naher Zukunft, mir einen Hund zuzulegen, und habe dabei ein besonderes Interesse an den Designer-Rassen Havapoo und Maltipoo. Ich weiss, dass der Hauptunterschied zwischen diesen beiden Rassen darin liegt, dass beim Havapoo ein Elterntier ein Havaneser und beim Maltipoo ein Elterntier ein Malteser ist. Mich interessieren jedoch auch weitere Unterschiede in Bezug auf Temperament, Pflegeaufwand, Gesundheitsrisiken und Lebensdauer.

Darüber hinaus würde ich gerne wissen, mit welchen Anschaffungskosten ich bei einem Welpen dieser Rassen rechnen muss. Gibt es signifikante Unterschiede im Preis zwischen Havapoos und Maltipoos? Und wie wirken sich Faktoren wie Züchter, Herkunft und Abstammung auf den Preis aus? Ich freue mich auf eure Antworten und bedanke mich im Voraus für die Hilfe!

5 Antworten zu 'Maltipoo und Havapoo?'

von Tatjana Gasche     lundi 27.08.2018

Beide Rassen sind wunderbare Begleiter, aber sie haben ihre eigenen besonderen Merkmale. Der Havapoo, eine Kreuzung aus Havaneser und Pudel, ist bekannt für sein freundliches und ausgeglichenes Wesen. Sie sind ideal für Familien und passen sich gut an verschiedene Lebensstile an.

Der Maltipoo hingegen, eine Mischung aus Malteser und Pudel, ist oft etwas verspielter und lebhafter. Beide Rassen sind hypoallergen, was sie ideal für Allergiker macht, benötigen jedoch regelmässige Pflege, um ihr Fell gesund und schön zu halten.

Die Preise für diese Designer-Rassen können variieren. Für einen gut gezüchteten Welpen solltest du mit Kosten zwischen 1.000 und 2.500 CHF rechnen.

Die Preise können höher sein, wenn der Welpe aus einer besonders renommierten Zuchtlinie stammt oder spezielle Trainingseinheiten erhalten hat. Achte darauf, dass der Züchter ethische Praktiken verfolgt und alle notwendigen Gesundheitsüberprüfungen durchgeführt hat.
von Hanna Zingg     mardi 31.03.2020

Sind beide sehr süss; einen grossen Unterschied gibt es nicht bei den Hybridhunden.
von KerstinE     mardi 21.08.2018

Es gibt viele interessante Unterschiede zwischen Havapoos und Maltipoos. Abgesehen von den offensichtlichen Unterschieden in den Elterntieren, neigen Havapoos dazu, eine breitere Palette an Fellfarben zu haben, die oft eine Mischung aus den Farben des Pudels und des Havanesers sind. Maltipoos haben tendenziell weicheres, weisses oder cremefarbenes Fell.

Was das Temperament betrifft, sind Havapoos oft ein wenig entspannter und sozialer, während Maltipoos dazu neigen, etwas sensibler und emotional an ihre Besitzer gebunden zu sein.

Die Kosten für Welpen dieser Rassen variieren stark. Im Allgemeinen kannst du mit einem Preis von 1.200 bis 3.000 CHF rechnen. Faktoren, die den Preis beeinflussen, sind unter anderem die Reputation des Züchters, die Gesundheit und das Temperament der Elterntiere sowie eventuelle Championtitel in der Abstammungslinie.

Es ist immer ratsam, sich umfassend über den Züchter zu informieren und sicherzustellen, dass die Welpen in einer gesunden und liebevollen Umgebung aufgezogen werden.
von Angelo S.     jeudi 16.08.2018

Hallo! Es ist schön zu hören, dass du dich für die Adoption eines Hundes interessierst. Die Unterschiede zwischen Havapoo und Maltipoo gehen über die Elterntiere hinaus. Havapoos neigen dazu, ein wenig entspannter und ruhiger zu sein, während Maltipoos oft energischer und lebhafter sind. Beide Rassen sind intelligent und gut trainierbar, aber Havapoos können tendenziell etwas unabhängiger sein, während Maltipoos sehr anhänglich und menschenbezogen sind. Was die Pflege angeht, benötigen beide Rassen regelmässige Pflege, da sie dazu neigen, wenig zu haaren, aber das Fell kann leicht verfilzen. Gesundheitsrisiken können bei beiden Rassen auftreten, einschliesslich Erbkrankheiten, die bei kleinen Hunderassen häufig sind.

Bezüglich der Kosten: Ein Welpe dieser Rassen kann zwischen 1.500 und 3.500 Euro kosten, je nach Züchter, Herkunft und ob der Hund aus einer Showlinie stammt oder nicht. Qualitativ hochwertige Züchter, die Wert auf die Gesundheit und das Temperament ihrer Hunde legen, können höhere Preise verlangen. Es ist wichtig, einen seriösen Züchter zu wählen, der die notwendigen Gesundheitschecks durchführt.
von ThomaGruber     lundi 13.08.2018

Eine sinnvolle Empfehlung wäre, die Finger von Designer-Mischlingen zu lassen. Warum nicht einen reinrassigen Pudel, Malteser oder Havaneser wählen?

Bei diesen Mischlingen, ob Malipoo oder Havapoo, gibt es keine Garantie, wie sie sich entwickeln werden. Sie sind in vielerlei Hinsicht Überraschungspakete, und es kann unvorhersehbare gesundheitliche Probleme geben. Erbliche Krankheiten wie Patellaluxation, Progressive Retinaatrophie, Degenerative Myelopathie, die von Willebrand-Erkrankung oder Katarakt sind Risiken, die ein Vermehrer möglicherweise nicht offenlegt.

Ein verantwortungsvoller Züchter hingegen muss die Elterntiere testen, bevor er züchtet. Es wäre gut, deinen Plan noch einmal zu überdenken.

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