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Jaeger LeCoultre JLC Handaufzug
Armbanduhr Unikat
Grosskaliber Uhr Einzelstück mit Handaufzug Kaliber 467/2 in JLC
Uhrenbox
Siehe Original Fotos der Uhr.
Zustand der Uhr ist sehr gut.
Sie läuft genau und ist alltagstauglich.
Signiertes JLC Handaufzug Werk Cal. 467/2 (Signatur: "Jaeger LeCoultre" & "swiss made")
Das Edelstahl Gehäuse hat einen Sichtboden, der den Blick frei gibt auf das bestens arbeitende Werk.
Durchmesser ca. 45 mm ohne Krone
Höhe ca. 12,5 mm.
Das schwarze Zifferblattist in sehr gutem Zustand und auch in Dunkelheit ablesbar.
Es ist ebenfalls signiert ("Jaeger LeCoultre") mit dezentraler Sekunde bei der "9"
Das kräftige braune Lederbandmit Kontrastnaht & Dornschliesse ist neu.
Lieferung in einer Jaeger LeCoultre Uhrenbox
Sie sollten die Uhr, wenn möglich, in Basel anschauen, da die Original Fotos, von einigen
Spiegelungen abgesehen, zwar ganz gut gelungen sind, der Uhr aber nicht gerecht werden.
Antike
Herrenuhr von Jaeger LeCoultre, die von einem Spezialisten zur Armbanduhr umgebaut wurde. Mariage Uhren werden auch Hochzeitsuhr genannt. Marriage Uhr deshalb, weil ein antikes Taschenuhrwerk mit einem neuen Armbanduhr Gehäuse "verheiratet" wird.
Jaeger-LeCoultre (Uhren Manufaktur)
Das Uhrenunternehmen LeCoultre wurde 1833 von den Brüdern Charles Antoine LeCoultre und François Ulysse LeCoultre in Le Sentier im Vallée de Joux gegründet. Charles Antoine investiert als genialer
Handwerker seine ganze Energie in die Entwicklung neuer Fertigungsverfahren und Produktionsmittel. Sein Millionometer von 1844 ermöglicht zum ersten Mal das Vermessen mechanischer Bauteile auf den Tausendstelmillimeter. Mit seinem 1847 entwickelten Kronenaufzug lassen sich gleichzeitig die Zeiger einer Uhr stellen und die Uhr aufziehen, wodurch der bisherige Aufzugsschlüssel als notweniges Zubehör entfällt. Bei der 1. Weltausstellung in London gewinnt er seine erste Goldmedaille mit einem Taschenchronographen, der mit dieser neuen Aufzugsvorrichtung glänzt. Die Firma wächst stetig, fertigt neben Präzisionsteilen nun auch komplette Uhrwerke und beschäftigt 1860 bereits 100 Mitarbeiter. Das inzwischen von den Söhnen der Gründer weitergeführte Unternehmen baut Repetieruhren, Chronographen und Kalendarien und wird eine erste Adresse für komplizierte Uhrwerke.
Um 1890 beläuft sich die Zahl der verschiedenen lieferbaren Uhrwerke bereits auf 125. Zur Jahrhundertwende ist LeCoultre die führende Manufaktur des Vallée de Joux. Die Spitzenstellung der Firma lässt sich etwa an folgenden Meisterleistungen der Uhrmacherei ablesen:
1903 produziert sie als flachste Uhrwerke der Welt: Mechanisches Werk mit Höhe 1,38 mm, Chronographenwerk mit Höhe 2,8 mm, Repetieruhr mit Höhe 3,2 mm. 1929: kleinste Uhr der Welt mit 74 Teilen und einem Gewicht von nur 0,9 g. Im Jahre 1903 begegnet Jacques-David LeCoultre, ein Enkel des Firmengründers Antoine, in Paris dem Elsässer Edmond Jaeger. Dieser Partner eröffnet LeCoultre den Weg in den Luxusuhrenmarkt und bildet nach Jahrzehnten freundschaftlicher Beziehungen zur Manufaktur ab 1937 die andere iwchtige Namenshälfte des späteren Firmennamens. Für den US-Markt wird noch für längere Zeit der
Markenname LeCoultre beibehalten.
Jaeger-LeCoultre ist führend in der Entwicklung der sogenannten Formwerke, bei denen die Form des Werkes, ggf. auch unter Ausnutzung der Ecken bei rechteckigen Uhren, genau an die Gehäuseform angepasst ist. Den in der Uhrenbranche besonders hoch angesehenen Titel einer Manufaktur darf Jaeger-LeCoultre mit vollem Recht tragen.
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