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Klassische
Die meisten Massagearten entstammen der „klassischen“ oder auch „schwedischen
Massage“, deren Grifftechniken - Streichen, Kneten, Klopfen und Reiben – die Grundlage der meisten Massagen bilden.
Die
klassische Massage dient vor allem dazu, ganz allgemein den Spannungszustand von Haut und Muskeln zu normalisieren sowie die Blut- und Lymphzirkulation anzuregen.
Verspannte Muskeln
Neben der Haut sind es vor allem die Muskeln, die durch Massage wohltuend behandelt werden. Muskeln verspannen sich, wenn wir uns zu wenig, falsch oder zu viel bewegen, oft stundenlang mehr oder weniger in derselben Position verharren, Angst haben oder innerlich unter Dauerstress stehen.
Normalerweise entspannt sich ein Muskel wieder von selbst, sobald die belastende Situation vorüber ist. Es kommt aber auch häufig vor, dass ganze Muskelpartien oder nur einige Stellen im Muskelgewebe chronisch verspannt bleiben, was sich mit der Zeit durch Schmerzen bemerkbar machen kann. Ein schmerzender Rücken oder steifer Nacken sind beispielsweise Zeichen dafür, dass diese Körperbereiche über einen längeren
Zeitraum hin falsch belastet oder überlastet wurden.
In der therapeutischen Praxis wird die klassische Massage hauptsächlich eingesetzt bei:
• Verspannungen im muskulären Bereich wie Halswirbel-, Brustwirbel- und
Lendenwirbelsyndrom
• Psychosomatische Beschwerden wie Kopfschmerzen, Migräne, Schlaf- und
Verdauungsstörungen, Kreislaufbeschwerden, Erschöpfungs- und Stresszuständen
• Folgeerscheinungen nach Verletzungen und Operationen am Bewegungsapparat
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