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Deutschland 20 Milliarden Mark 1923 Hohenzollern mit Burg

350.-

  11.01.26


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Geehrte Sammler und Sammlerinnen
Werte Numismatiker

Ich präsentiere Ihnen eine wertvolle, schön erhaltene und faszinierende Reichsbanknote aus deutschem Hause. Bei der Banknote handelt es sich um eine seltene Sammlernote, die original ist. Ein Gedicht der Numismatikgeschichte.
Gerade die schöne Erhaltung, die Originalität, das Zeitzeugnis aus einem besonderen Teil der Geschichte, die Existenz aus dem hohenzollerischen Landeskommunal – Verband, die Burg und das Wappen der Hohenzollern sowie die Seltenheit und das Alter von 100 Jahren machen dieser Geldschein zu etwas ganz Besonderem.

Die Reichsbanknote wird aus einer Sammlung verkauft und ist sehr schön erhalten, wie Sie auf den Fotos erkennen können. Ein Traum von einem Numismatikstück.
Die Banknote hat für ihr Alter von 100 Jahren wenig Gebrauchsspuren, kann als vorzüglich bewertet werden und darf sich somit als rares Sammlerstück in einem wunderschönen Zustand schätzen, eben eine besondere Rechsbanknote.

Bei der Banknote handelt es sich um ein besonderes Stück, das wie abgebildet gesammelt werden kann. Bei grösserer Anzahl von Noten bekommen Sie ein wunderschönes Stück, das wie auf den Fotos abgebildet ist und natürlich original ist.

Gerne gebe ich Ihnen eine kurze Anektote zur Hyperinflation von 1914 – 1923:

Krieg kostet Geld, viel Geld. Geld, das ein Staat für Waffen, Munition, Soldaten, Verpflegung, Transport und Logistik ausgeben muss. Der Erste Weltkrieg verschlang enorme finanzielle Ressourcen. Geld, das das Deutsche Reich gar nicht besass. Die Ersparnisse des Staates hätten im Sommer 1914 eigentlich nur für zwei Tage der überaus teuren Kriegsführung ausgereicht. Der Krieg dauerte aber mehr als vier Jahre.

Die deutsche Reichsleitung war davon überzeugt, den Krieg zu gewinnen. Die Kosten des Krieges sollte dann der besiegte Gegner zahlen – eine Rechnung, die nicht aufging.

Doch nicht nur Deutschland hatte auf diese Weise kalkuliert, auch die alliierten Gegner waren von ähnlichen Überlegungen ausgegangen. Das besiegte Deutschland musste daher im Versailler Friedensvertrag den enormen Schadensersatzforderungen zustimmen.

Zu Beginn der 1920er-Jahre hatte das Deutsche Reich deshalb bei den Siegermächten riesige Schulden – und zusätzlich auch noch bei der eigenen Bevölkerung. Denn die hatte während der Kriegsjahre dem Staat Millionen von Mark für die Kriegskosten vorgestreckt – in sogenannten Kriegsanleihen.

Die Weimarer Republik stand also wirtschaftlich mit dem Rücken zur Wand. Sie musste das kriegsgeschüttelte Land wieder aufrichten, Kriegsanleihen an die eigene Bevölkerung zurückzahlen und Geld für die Reparationsleistungen aufbringen.
Um seinen Zahlungsverpflichtungen nachzukommen, brachte die Regierung mehr und mehr Geld in Umlauf, auch wenn es für die immer höhere Anzahl Banknoten keine materiellen Gegenwerte im Land gab. Die Menschen rechneten bald in Bündeln statt Scheinen. Geld wurde in Schubkarren transportiert, Bündel als Heizmaterial zweckentfremdet, die Rückseite als Schmierpapier benutzt.

Saniert waren dagegen die Schuldner. Wer sich etwa 1921 für ein Haus oder anderen Grundbesitz verschuldet hatte, der war über Nacht seine Schulden los.


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